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Pixelpark Downgrade 02.02.2001
Berenberg Bank
Die Analysten der Berenberg Bank stufen die Aktie von Pixelpark (WKN 514350) von „Kaufen“ auf „Reduzieren“ herunter.
Das Unternehmen habe die Eckdaten für das Rumpfgeschäftsjahr 2000 bekannt gegeben. Der Umsatz habe sich gegenüber der Vorjahresperiode um 123 Prozent auf 55 Mio. Euro erhöht. Im direkten Vergleich zum Vorquartal habe sich das Umsatzwachstum im zweiten Quartal jedoch leicht rückläufig entwickelt. Mit Berücksichtigung der akquirierten Firmen ZLU und K2 hätte der Pro-forma-Umsatz für den Berichtszeitraum bei 63,1 Mio. Euro gelegen. ZLU und K2 würden ab dem 01.01.2001 konsolidiert. Die Schätzung der Experten eines ausgeglichenen Ergebnisses auf EBITDA-Basis für den Berichtszeitraum sei verfehlt worden. Die Integration von ZLU und K2 sowie Anlaufverluste der neuen Standorte in Spanien und Osteuropa hätten eine deutliche Ausweitung des EBITDA-Verlustes im zweiten Quartal verursacht.
Die Geschäftszahlen reflektierten die Abschwächung der Wachstumsraten im Markt für Internet-Architekten. Der starke Abschwung zwinge das Unternehmen dazu, schneller die Gewinnzone zu erreichen. Das Management habe bereits Maßnahmen eingeleitet und würde sich in Zukunft noch stärker auf Kerneuropa konzentrieren. Damit dürfte auch der angekündigte Aufbau eines Büros in der Türkei verschoben werden.
Die Umsatzschätzung für das ursprüngliche Geschäftsjahr 2000/01, also vom 1.7.2000 bis 30.6.2001, in Höhe von 139 Mio. Euro erscheine nun sehr ambitioniert zu sein. Nach der Umstellung auf das Kalenderjahr ab dem 01.01.2001 plane die Multimedia-Agentur für das Geschäftsjahr 2001 ein positives EBITDA.
Der Investor sollte seine Bestände bezüglich des Medien-Titels reduzieren.
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